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<title>Segelboot</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Segelboot</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Segelboot</b> ist ein Sport- oder Nutzboot, das in erster Linie durch <a href="Windenergie" title="Windenergie">Windkraft</a> betrieben wird. Vom <a href="Segelschiff" title="Segelschiff">Segelschiff</a> unterscheidet es sich durch seine geringere Größe.
</p><p>Segelboote können einerseits in <a href="Jolle" title="Jolle">Jollen</a> (diese sind <a href="Stabilit%C3%A4t_(Schiffsk%C3%B6rper)#Formstabilität" title="Stabilität (Schiffskörper)">formstabil</a>) und <a href="Kielboot" title="Kielboot">Kielboote</a> (<a href="Stabilit%C3%A4t_(Schiffsk%C3%B6rper)#Gewichtsstabilität" title="Stabilität (Schiffskörper)">gewichtsstabil</a>) aufgeteilt werden und zum anderen in <a href="Einrumpfboot" title="Einrumpfboot">Einrumpf-</a> und <a href="Mehrrumpfboot" title="Mehrrumpfboot">Mehrrumpfboote</a> (zum Beispiel <a href="Segelkatamaran" title="Segelkatamaran">Segelkatamarane</a>). Gewichtsstabile Segelboote, die zudem auch über einen Wohnraum mit <a href="Koje" title="Koje">Kojen</a> und Küche verfügen, werden oft als <b>Segeljacht</b> (auch -<i>yacht</i>) bezeichnet, insbesondere wenn sie länger als etwa 10 m sind. Boote mit Kojen und Küche kürzer als 10 m werden auch <a href="Daysailer" title="Daysailer">Daysailer</a> („Tages-Segler“) genannt. Ein Daysailer kann sowohl ein Kielboot als auch ein Schwertboot oder ein <a href="Kielschwert" title="Kielschwert">Kielschwertboot</a> sein.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Unterscheidungsmerkmale_und_Begriffe">Unterscheidungsmerkmale und Begriffe</h2></div>
<p>Segelboote haben in der Regel nur einen <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Mast</a>, an dem <a href="Schratsegel" title="Schratsegel">Schratsegel</a> geführt werden. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Bautypen, die sich, abhängig vom Einsatzbereich und den damit verbundenen Anforderungen, unter anderem durch ihre Größe, die Konstruktion, das Baumaterial und die <a href="Takelung" title="Takelung">Takelung</a> unterscheiden:
</p>
<ul><li>Hinsichtlich der Rumpfform gibt es unter anderem die Konstruktionsmerkmale <a href="S-Spant" title="S-Spant">S-Spant</a>, <a href="U-Spant" class="mw-redirect" title="U-Spant">U-Spant</a> und <a href="Knickspant" title="Knickspant">Knickspant</a>.</li>
<li>Nach Art und Form des Unterwasserschiffs, dem so genannten <a href="Lateralplan" title="Lateralplan">Lateralplan</a>, werden Segelboote auch differenziert. So gibt es <a href="Schwertboot" title="Schwertboot">Schwertboote</a>, <a href="Kielschwert" title="Kielschwert">Kielschwertboote</a> und Segelboote mit starrem <a href="Kiel_(Schiffbau)" title="Kiel (Schiffbau)">Kiel</a> oder Kielflosse, unter letzteren zudem <a href="Langkieler" title="Langkieler">Langkieler</a>, Kurzkieler, gemäßigte Kurzkieler sowie T-Kieler und Sonderformen wie Plattboden oder Doppelkieler etc.</li>
<li>Nach der <a href="Takelung" title="Takelung">Takelungsart</a> unterscheiden sich <a href="Katboot" class="mw-redirect" title="Katboot">cat-</a> und <a href="Slup" title="Slup">slupgetakelte</a> Boote, heute eher selten sind die Zweimast-Konstruktionsformen <a href="Ketsch_(Schiffstyp)" title="Ketsch (Schiffstyp)">Ketsch</a> oder <a href="Yawl" title="Yawl">Yawl</a>; nach der Art der <a href="Segel" title="Segel">Besegelung</a> werden ferner Boote mit <a href="Hochsegel" title="Hochsegel">Hochsegel</a>, <a href="Gaffelsegel" class="mw-redirect" title="Gaffelsegel">Gaffelsegel</a>, <a href="Lateinersegel" title="Lateinersegel">Lateinersegel</a> und <a href="Sprietsegel" title="Sprietsegel">Sprietsegel</a> unterschieden.</li></ul>
<p>Zu <a href="Regattasegeln" title="Regattasegeln">Regattazwecken</a> werden Segelboote <a href="Bootsklasse" title="Bootsklasse">Bootsklassen</a> zugeordnet, deren techn. Vorgaben die baulichen und vortriebsdynamischen Eigenarten eines Bootstyps mehr oder weniger stark bestimmen und reglementieren. Für Regatten kann auch vorgegeben sein, wie viele Segler sich an Bord befinden müssen oder auch welche Segel ausschließlich benutzt werden dürfen. Boote ohne Zuordnung zu einer Bootsklasse werden bei Regatten außerhalb von Klassen (z. B. Club-Regatta) nach Yardstick oder anderen Methoden bewertet, um eine möglichst gerechte Bewertung von unterschiedlichen Booten zu gewährleisten.
</p><p>Alle Konstruktionsmerkmale eines Segelbootes wirken sich auf die Segeleigenschaften aus und bestimmen daher die bauliche Ausführung, die Verwendbarkeit und Nutzung des Segelboots. Der Begriff „Segeleigenschaften“ (immer im Plural, da nicht gegeneinander abgrenzbar) bezeichnet Eigenschaften wie die erreichbare Geschwindigkeit bei einer bestimmten Windstärke und -richtung, die dabei auftretende Krängung, die maximale Höhe am Wind aber auch Luvgierigkeit und schnelles Antreten bei wenig Wind.
</p><p>Leichte, offene Segelboote, wie Jollen, die ein aufholbares Schwert besitzen, werden i. d. R. sportlich gesegelt und reagieren auf kleinste Böen oder Steuerbewegungen des Rudergängers. Jollen und <a href="Jollenkreuzer" title="Jollenkreuzer">Jollenkreuzer</a> werden aufgrund ihres geringen Tiefgangs und ihrer begrenzten Schlechtwettertauglichkeit überwiegend auf Binnenseen und Randmeeren gesegelt.
</p><p>Auf dem Meer werden hingegen meistens Kielboote benutzt, da sie eine wesentlich höhere Stabilität aufweisen. Durch das Gewicht des Kiels erhalten sie ein höheres aufrichtendes Moment, das dem Druck der Segel entgegenwirkt, und dadurch ein <a href="Kentern" title="Kentern">Kentern</a> fast nicht möglich macht. Klassische Kielboote mit Langkiel reagieren wesentlich träger auf einfallende Windböen oder ruckartige Steuerbewegungen. Dank der Erkenntnisse aus der Strömungslehre und somit neuen Bootsentwürfen lassen sich auch Kielboote sportlich segeln. Der Begriff <i>Segelyacht</i> bezeichnet insbesondere Kielboote mit einer Länge über 36 Fuß und einem komfortabel bewohnbaren Rumpf. Mehr auf Komfort und Sicherheit als auf Geschwindigkeit ausgelegte Segelyachten nennt man auch <i><a href="Fahrtensegeln" title="Fahrtensegeln">Fahrtenyachten</a></i>. Solche können ganzen Familien längere Zeit als Wohnung dienen und Reisen rund um die Welt unternehmen.
</p><p>Besonders große Segelyachten über 60 Fuß werden gelegentlich <a href="Maxi-Yacht" title="Maxi-Yacht">Maxi-Yachten</a> genannt. Diese werden oft zur Darstellung des Eignerstatus, zu Repräsentationszwecken aber auch für den sportlichen Einsatz bei Hochsee-Regatten in Auftrag gegeben. Die <a href="Liste_der_l%C3%A4ngsten_Segelyachten" title="Liste der längsten Segelyachten">längste Segelyacht der Welt</a> ist die 2020 in Deutschland gebaute <a href="SY_A" title="SY A">SY A</a> mit über 142 Metern Länge.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Antrieb">Antrieb</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Physikalische_Grundlagen_des_Segelns" class="mw-redirect" title="Physikalische Grundlagen des Segelns">Physikalische Grundlagen des Segelns</a> und <a href="Segel" title="Segel">Segel</a></i></div>
<p>Den Vortrieb erhält ein Segelboot durch aerodynamische Wirkung aus der Luftströmung (Wind) auf die Segelflächen und der entgegen gerichteten Hydrodynamik des Wassers auf den <a href="Lateralplan" title="Lateralplan">Lateralplans</a> des Segelbootes. Mathematisch gesehen handelt es sich dabei um eine Vektoraddition unterschiedlich auf das Boot einwirkender Kräfte, die je nach <a href="Kurse_zum_Wind" title="Kurse zum Wind">Kurs zum Wind</a> und zur Wasserströmung eine Anpassung der Segelstellung und des <a href="Segeltrimm" title="Segeltrimm">Segeltrimms</a> erfordern, um ein definiertes Fahrtziel auf dem Wasser zu erreichen. Die Besatzung einer Jolle wirkt z. B. deshalb einer übermäßigen Krängung aufgrund starker seitlicher Windeinwirkung einem <a href="Kentern" title="Kentern">Kentern</a> entgegen, indem durch Gewichtsverlagerung der Segler der Schwerpunkt des Bootes zum Wind (Luv) hin verschoben wird. Sportlich genutzte Jollen sind für einen erhöhten <a href="Gewichtstrimm" title="Gewichtstrimm">Gewichtstrimm</a> bei starkem Wind oft mit einem <a href="Trapez_(Segeln)" title="Trapez (Segeln)">Trapez</a> ausgestattet. Bei Kielbooten übernimmt hauptsächlich der ballastierte Kiel diese Aufgabe; beim sportlichen, schnellen Segeln in Regatten wird auch hier die Schwerpunktverschiebung durch die schnelle Verlagerung des Gewichts der Besatzung auf die luvseitige Bootsseite erreicht. Alternativ kann auch ein Umpumpen von Wasser in seitlichen Tanks im Rumpf dieselbe Wirkung schaffen. Die Verschiebung des Schwerpunktes auf der Querachse eines Segelbootes zum Wind hin erhöht das aufrichtende Moment, das Boot krängt weniger, die Vorausgeschwindigkeit erhöht sich, das Boot segelt stabil.
</p><p>Segelboote können mit einem Motor ausgestattet sein, um <a href="Windstille" title="Windstille">Flauten</a> zu überbrücken und im Hafen zu manövrieren. Bei kleineren Booten (Daysailer) ist dies oft ein am Heck montierter <a href="Au%C3%9Fenbordmotor" title="Außenbordmotor">Außenbordmotor</a> mit Benzinbetrieb, bei größeren Booten häufig ein kleiner, ein- bis zweizylindriger Einbaumotor. Jollen verfügen für diese Zwecke über mitgeführte <a href="Paddel" title="Paddel">Paddel</a>. Die Leistung der verwendeten Motoren ist – verglichen mit gleich schweren Landfahrzeugen – eher gering, denn bei Verdrängerbooten, wie z. B. Segelboote, kann die häufig nur geringe <a href="Rumpfgeschwindigkeit" title="Rumpfgeschwindigkeit">Rumpfgeschwindigkeit</a> nicht mit größeren und leistungsfähigeren Motoren überwunden werden. Die benötigte Motorleistung wird überschläglich mit einem kW je Tonne zulässigem Bootsgewicht ermittelt. Einbaumotoren sind heute fast ausnahmslos <a href="Schiffsdieselmotor" title="Schiffsdieselmotor">Dieselmotoren</a>, da diese aufgrund von nicht vorhandenen leicht flüchtigen und deshalb zur Explosion neigenden Dämpfen betriebssicherer sind und zudem schon im unteren Drehzahlbereich kräftig schieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fachbegriffe">Fachbegriffe</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Teile_einer_Segelyacht" title="Teile einer Segelyacht">Teile einer Segelyacht</a></i></div>
<p>Wie in der Schifffahrt generell, sind auch im Segeln viele Fachausdrücke üblich (siehe <a href="Liste_seem%C3%A4nnischer_Fachw%C3%B6rter_(A_bis_M)" title="Liste seemännischer Fachwörter (A bis M)">Liste seemännischer Fachwörter</a>). Die wichtigsten Fachbegriffe für die Teile einer Segeljolle (kleines Segelboot) stehen in der folgenden Tabelle, zusammen mit einer kurzen Erklärung der Funktion. Ebenfalls aufgeführt sind die entsprechenden englischen Namen, wie sie im internationalen Gebrauch üblich sind.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>Nummer</th>
<th>Deutsche Bezeichnung</th>
<th>Bemerkungen</th>
<th>Englische Bezeichnung
</th></tr>
<tr>
<td>1</td>
<td><a href="Gro%C3%9Fsegel" title="Großsegel">Großsegel</a></td>
<td>Segel, das am Mast angeschlagen (befestigt) ist.</td>
<td><i>main sail</i>
</td></tr>
<tr>
<td>2</td>
<td><a href="Vorsegel" title="Vorsegel">Vorsegel</a></td>
<td>Das Vorsegel eines Einmasters ist eine <a href="Fock_(Segel)" title="Fock (Segel)">Fock</a> oder eine <a href="Genua_(Segel)" title="Genua (Segel)">Genua</a>.</td>
<td><i>headsail (jib</i> oder <i>genoa)</i>
</td></tr>
<tr>
<td>3</td>
<td><a href="Spinnaker" title="Spinnaker">Spinnaker</a></td>
<td>Bauchiges Vorsegel, wird anstelle von Fock oder Genua bei <a href="Kurse_zum_Wind" title="Kurse zum Wind">Vorwindkurs</a> eingesetzt.</td>
<td><i>spinnaker</i>
</td></tr>
<tr>
<td>4</td>
<td><a href="Schiffsrumpf" title="Schiffsrumpf">Rumpf</a></td>
<td>Besteht klassischerweise aus Holz, heute aber fast ausschließlich aus Kunststoff</td>
<td><i>hull</i>
</td></tr>
<tr>
<td>5</td>
<td><a href="Schwert_(Schiffbau)" title="Schwert (Schiffbau)">Schwert</a>, bei größeren Booten <a href="Kiel_(Schiffbau)" title="Kiel (Schiffbau)">Kiel</a></td>
<td>Wirkt der <a href="Abdrift" title="Abdrift">Abdrift</a> entgegen und ist Voraussetzung dafür, gegen den Wind <a href="Kreuzen_(Segeln)" title="Kreuzen (Segeln)">aufkreuzen</a> zu können</td>
<td><i>centre board</i> bzw. <i>keel</i>
</td></tr>
<tr>
<td>6</td>
<td><a href="Ruder" title="Ruder">Ruder</a></td>
<td>Ist mit der <a href="Pinne_(Schiffbau)" title="Pinne (Schiffbau)">Pinne</a> oder bei größeren Schiffen mit dem Steuerrad verbunden und dient der Richtungsänderung. Fachsprachlich korrekt wird ein <a href="Ruderboot" title="Ruderboot">Ruderboot</a> mit <a href="Skull" title="Skull">Skulls</a> bzw. <a href="Riemen_(Schifffahrt)" title="Riemen (Schifffahrt)">Riemen</a> bedient.</td>
<td><i>rudder</i>
</td></tr>
<tr>
<td>7</td>
<td><a href="Skeg" title="Skeg">Skeg</a></td>
<td>Ruderleitflosse, bei neueren Konstruktionen oft nicht mehr in dieser Form vorhanden</td>
<td><i>skeg</i>
</td></tr>
<tr>
<td>8</td>
<td><a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Mast</a></td>
<td>Traditionell aus Holz, heut meist aus Aluminium oder, wegen des Preises vorwiegend bei Rennjachten, aus Karbon oder ähnlichen Materialien.</td>
<td><i>mast</i>
</td></tr>
<tr>
<td>9</td>
<td><a href="Saling" title="Saling">Salinge</a></td>
<td>Spreizen die Wanten auseinander, um die Zugrichtung der Kräfte zu optimieren</td>
<td><i>spreader</i>
</td></tr>
<tr>
<td>10</td>
<td><a href="Stehendes_Gut#Wanten" title="Stehendes Gut">Wanten</a></td>
<td>Stützen den Mast in Querschiffsrichtung, aufgeteilt in Unter- und Oberwanten. Bis zu drei Paare sind üblich.</td>
<td><i>shrouds</i>
</td></tr>
<tr>
<td>11</td>
<td><a href="Gro%C3%9Fschot" class="mw-redirect" title="Großschot">Großschot</a></td>
<td>Dient der Einstellung des Großsegels, wird mit einem Flaschenzug oder einer <a href="Winsch" title="Winsch">Winsch</a> bedient.</td>
<td><i>main sheet</i>
</td></tr>
<tr>
<td>12</td>
<td>Baum</td>
<td>Wie der Mast traditionell aus Holz, heute meist aus Aluminium</td>
<td><i>boom</i>
</td></tr>
<tr>
<td>13</td>
<td><a href="L%C3%BCmmelbeschlag" title="Lümmelbeschlag">Lümmelbeschlag</a></td>
<td>Gelenk, das Baum mit Mast verbindet</td>
<td><i>gooseneck fitting</i>
</td></tr>
<tr>
<td>14</td>
<td>Spinnakerbaum</td>
<td>Beim Fahren unter Spinnaker verwendet</td>
<td><i>spinnaker pole</i>
</td></tr>
<tr>
<td>15</td>
<td><a href="Backstag" title="Backstag">Backstag</a></td>
<td>Sichert den Mast gegen vorne</td>
<td><i>backstay</i>
</td></tr>
<tr>
<td>16</td>
<td>Vorstag</td>
<td>Sichert den Mast gegen hinten, an ihm wird auch das Vorsegel aufgezogen</td>
<td><i>fore stay</i>
</td></tr>
<tr>
<td>17</td>
<td><a href="Liste_von_zum_laufenden_Gut_geh%C3%B6renden_Teilen" title="Liste von zum laufenden Gut gehörenden Teilen">Baumniederholer</a></td>
<td>Verhindert das unkontrollierte Steigen des Baumes auf Vorwindkurs</td>
<td><i>boom vang</i>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baumaterialien">Baumaterialien</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Moderner_Yachtbau" title="Moderner Yachtbau">Moderner Yachtbau</a></i></div>
<p>Das traditionelle Bootsbaumaterial von Segelbooten ist <a href="Holz" title="Holz">Holz</a>, das mit Lack einen schützenden Anstrich erhält. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts kommen überwiegend andere Bootsbaumaterialien zum Einsatz. Moderne Segelbootrümpfe bestehen aus <a href="Glasfaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff" title="Glasfaserverstärkter Kunststoff">glasfaser-</a> oder <a href="Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff" title="Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff">kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff</a> bzw. aus <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a> oder <a href="Aluminium" title="Aluminium">Aluminium</a>. Das Gleiche trifft auf <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Masten</a> und <a href="Baum_(Segeln)" title="Baum (Segeln)">Bäume</a> zu.
</p><p><a href="Stehendes_Gut#Wanten" title="Stehendes Gut">Wanten</a> und Stage, das so genannte <a href="Stehendes_Gut" title="Stehendes Gut">stehende Gut</a>, bestehen heute zumeist aus <a href="Nirosta" class="mw-redirect" title="Nirosta">Nirosta</a>-Stahlseilen, die Leinen zur Bedienung der Segel, das <a href="Laufendes_Gut" title="Laufendes Gut">laufende Gut</a>, aus Kunst-Fasern.
</p><p>Auch die <a href="Segel" title="Segel">Segel</a>, früher aus <a href="Flachsfaser" title="Flachsfaser">Leinen</a> oder <a href="Baumwollfaser" title="Baumwollfaser">Baumwolle</a>, sind heute aus Kunstfasern oder Folien gefertigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kielformen">Kielformen</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Kiel_(Schiffbau)" title="Kiel (Schiffbau)">Kiel (Schiffbau)</a></i></div>
<p>Während Jollen ein <a href="Schwert_(Schiffbau)" title="Schwert (Schiffbau)">Schwert</a> verwenden, um der Abdrift entgegenzuwirken, unterscheidet man bei Segelyachten im Wesentlichen zwei Typen von <a href="Kiel_(Schiffbau)" title="Kiel (Schiffbau)">Kielen</a>. Im Gegensatz zum Schwert ist ein Kiel sehr schwer und wirkt damit auch der <a href="Kr%C3%A4ngung" title="Krängung">Krängung</a> entgegen. Ein weiterer Unterschied ist, dass Schwerter aufgeholt werden können, um den Tiefgang und den Wasserwiderstand zu reduzieren, während Hubkiele die Ausnahme darstellen. Der Kiel oder das Schwert erzeugt bei <a href="Kurse_zum_Wind" title="Kurse zum Wind">Am-Wind- oder Halbwindkursen</a> einen hydrodynamischen Auftrieb nach <a href="Luv_und_Lee" title="Luv und Lee">Luv</a> und ermöglicht dadurch das Kreuzen gegen den Wind. Als Vereinfachung kann man sich vorstellen, dass die große Fläche des Unterwasserschiffs ein durch den Wind verursachtes <a href="Abdrift" title="Abdrift">Driften</a> zur Seite verhindern bzw. vermindern soll.
</p><p>Klassische Yachten haben meist einen sogenannten <a href="Langkieler" title="Langkieler">Langkiel</a>, der bis zu drei Vierteln der Schiffslänge ausmachen kann. Modernere Yachten werden dagegen fast ausnahmslos mit kurzem <a href="Kiel_(Schiffbau)#Flossenkiel" title="Kiel (Schiffbau)">Flossenkiel</a>, an dessen unterem Ende sich oft noch als zusätzliches Gewicht eine <a href="Kielbombe" title="Kielbombe">Kielbombe</a> befindet, gebaut.
</p><p>Eine Sonderform ist bei Yachten ein Schwert, das allerdings per se die Yacht nicht vor dem Kentern schützen kann. Um die Yacht dennoch kentersicher zu machen, wird der Ballast im Inneren des Bootes gelagert. Diese Konstruktion bedarf, wegen des kürzeren Hebelarmes, eines höheren Ballastanteiles als eine Kielyacht. Der Vorteil von beweglichen Kielvorrichtungen ist, dass die Yacht bei aufgeholtem Schwert oder Hubkiel trockenfallen kann, ohne Schäden am Rumpf befürchten zu müssen.
</p><p>Vor allem bei modernen Regattayachten kommen zunehmend hydraulisch bewegte und elektronisch gesteuerte <a href="Kippkiel" title="Kippkiel">Kippkiele</a> (engl. canting keel) zum Einsatz, lange T-Kiele mit Bleibombe am unteren Ende, die rechtwinklig zur Schiffslängsachse gegen die seitlich wirkende Windkraft (Luv) ausgestellt werden können. Kippkiele optimieren automatisch die Gewichtsverteilung, wenn die Yacht <a href="Kr%C3%A4ngung" title="Krängung">krängt</a>.
</p><p>Ein Sonderfall sind die so genannten <a href="Kimmkiel" title="Kimmkiel">Kimmkiele</a>, kurze Flossenkiele, die paarig an den Seiten des Rumpfes ansetzen. Sie ermöglichen in Gewässern mit ausgeprägtem <a href="Tidenhub" title="Tidenhub">Tidenhub</a> das <a href="Trockenfallen_von_Wasserfahrzeugen" title="Trockenfallen von Wasserfahrzeugen">Trockenfallen</a>, da die Yacht auf beiden Kimmkielen stehen kann. Derartig ausgestattete Yachten werden <i>Kimmkieler</i> oder <i>Doppelkieler</i> genannt. Selten sieht man auch Schiffe mit einem dritten Kiel zwischen oder den beiden Kimmkielen vorgelagert, ein so genannte <i>Dreikieler</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Takelung">Takelung</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Takelage" title="Takelage">Takelage</a></i></div>
<p>Segelyachten verfügen meist über ein oder zwei Masten. Sie werden fast ausschließlich mit <a href="Schratsegel" title="Schratsegel">Schratsegeln</a> gesegelt. Diese kommen in Form von Stagsegeln, <a href="Hochsegel" title="Hochsegel">Hochsegeln</a>, Sprietsegeln, Luggersegeln oder <a href="Gaffelsegel" class="mw-redirect" title="Gaffelsegel">Gaffelsegeln</a> vor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einmastige_Segelyachten">Einmastige Segelyachten</h3></div>
<p>Die gebräuchlichste Form von Segelyachten ist die <a href="Slup" title="Slup">Slup</a>, eine Segelyacht mit einem Mast und zwei Hauptsegeln (<a href="Gro%C3%9Fsegel" title="Großsegel">Großsegel</a> und <a href="Vorsegel" title="Vorsegel">Vorsegel</a>).
</p><p>Slupen werden auf verschiedene Arten <a href="Takelung" title="Takelung">getakelt</a>. Das Großsegel ist in fast allen Fällen als Hochsegel ausgeführt. Das <a href="Vorsegel" title="Vorsegel">Vorsegel</a> kann die gesamte Masthöhe ausnutzen oder erst unterhalb der Mastspitze (<i>Masttopp</i>) ansetzen.
</p><p>Segelyachten mit mehr als einem Vorsegel bezeichnet man als <a href="Kutter_(Bootstyp)" title="Kutter (Bootstyp)">Kutter</a>. Gewöhnlich verfügen Kutter neben dem Großsegel normalerweise über <a href="Fock_(Segel)" title="Fock (Segel)">Fock</a> und <a href="Kl%C3%BCver_(Segel)" title="Klüver (Segel)">Klüver</a> als <a href="Vorsegel" title="Vorsegel">Vorsegel</a>. Das Großsegel kann als Hochsegel oder als Gaffelsegel ausgeführt sein (Gaffelkutter).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweimastige_Segelyachten">Zweimastige Segelyachten</h3></div>
<p>Bei den zweimastigen Segelyachten unterscheidet man anhand des <a href="Takelage" title="Takelage">Riggs</a> zwischen <a href="Schoner" title="Schoner">Schoner</a>, <a href="Ketsch_(Schiffstyp)" title="Ketsch (Schiffstyp)">Ketsch</a> und <a href="Yawl" title="Yawl">Yawl</a>.
</p><p>Bei <b>Schonern</b> ist der <i>achtere</i> (hintere) Mast höher als der vordere (oder beide sind gleich hoch); der achtere Mast wird daher als <a href="Gro%C3%9Fmast" title="Großmast">Großmast</a> bezeichnet, der vordere als <a href="Fockmast" title="Fockmast">Fockmast</a>. Häufig gehört zum Schonerrigg auch ein <a href="Kl%C3%BCverbaum" title="Klüverbaum">Klüverbaum</a>. Da die Schonertakelung heute bei Neubauten unüblich ist, sind Schoner meist mit der früher üblichen <a href="Gaffeltakelung" title="Gaffeltakelung">Gaffeltakelung</a> versehen.
</p><p>Eine weitere Präzisierung der Takelage ist über die Art des Großsegels möglich (Gaffelschoner, Rahsegelschoner). Ein <a href="Toppsegelschoner" class="mw-redirect" title="Toppsegelschoner">Toppsegelschoner</a> kann noch ein zusätzliches Segel über dem Großsegel tragen (das sogenannte Toppsegel).
</p><p>Bei <b>Ketschen</b> und <b>Yawls</b> ist der achtere Mast kleiner als der vorn stehende Großmast, man spricht dann von einem <a href="Besanmast" title="Besanmast">Besanmast</a>. Bei einer Ketsch steht der Besan innerhalb der Wasserlinie, bei Yawls außerhalb (deswegen ist der Besan bei Yawls oft so kurz, dass man auch von <i>Eineinhalbmastern</i> spricht).
Auch hier kann ein Klüverbaum das Rigg ergänzen. Moderne Ketschen fahren oftmals <a href="Hochsegel" title="Hochsegel">Hochsegel</a> (Bermudasegel), früher waren aber auch Gaffelketschen und andere Takelungen üblich. Hier ist ebenfalls eine Präzisierung nach Art des Großsegels möglich.
</p><p>Die Anzahl der Vorsegel kann bei Ketschen und Yawls variieren, steigt aber häufig mit der Schiffsgröße.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonderformen_der_Beseglung">Sonderformen der Beseglung</h3></div>
<p>Für besondere Einsatzzwecke (z. B. <a href="Einhandsegeln" title="Einhandsegeln">Einhandsegeln</a>) werden Segelyachten mit ungewöhnlichen Segelformen konstruiert, z. B. Segelyachten mit <a href="Dschunkensegel" title="Dschunkensegel">Dschunkenrigg</a>.
</p><p>Segelyachten der <a href="Megayacht" title="Megayacht">Megayacht</a>-Klasse greifen meist auf die Beseglung von historischen <a href="Segelschiff" title="Segelschiff">Segelschiffen</a> zurück oder wirken wie eine überdimensionale Ausführung einer Slup oder eines Kutters. Ausnahmen bilden Mehrmastschoner wie beispielsweise der spektakuläre hochgetakelte Viermastschoner <a href="Phocea" title="Phocea">Phocea</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausrüstung"><span id="Ausr.C3.BCstung"></span>Ausrüstung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="An_Deck">An Deck</h3></div>
<p>Zum <a href="Segeln" title="Segeln">Segeln</a> gehört, neben der Takelage und den Segeln, noch diverse andere Ausrüstung dazu. Zum Bedienen der Segel werden verschiedene Leinen benötigt, etwa <a href="Fall_(Tau)" title="Fall (Tau)">Fallen</a> und <a href="Schot" title="Schot">Schoten</a>. Je größer das Boot ist und je sportlicher es gesegelt werden soll, umso mehr zusätzliche Leinen zum optimalen Einstellen der Segel sind vorhanden. Bei modern eingerichteten Booten enden alle Leinen in der <i>Plicht</i> (auch Cockpit genannt), wo sie einfach zugänglich sind. Bei älteren Booten werden die Fallen vom Mast aus bedient, was den Nachteil hat, dass sich etwa zum Einholen des Segels jemand dorthin begeben muss, was bei hohem Seegang schwierig und nicht ungefährlich ist. Zum Bedienen der Leinen finden sich im Cockpit <a href="Winsch" title="Winsch">Winschen</a>, damit die großen Kräfte, die auftreten, bewältigt werden können.
</p><p>Am Rand des Decks eines Segelbootes finden sich <a href="Klampe" title="Klampe">Klampen</a>, um das Boot mit Leinen an Land festmachen zu können. Darüber ist eine <a href="Reling" title="Reling">Reling</a> angebracht, die ein Über-Bord-Fallen verhindern soll.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sicherheitsausrüstung"><span id="Sicherheitsausr.C3.BCstung"></span>Sicherheitsausrüstung</h3></div>
<p>Die <a href="Sicherheitsausr%C3%BCstung_von_Sportbooten" class="mw-redirect" title="Sicherheitsausrüstung von Sportbooten">Sicherheitsausrüstung</a> von Segelbooten wird je nach Bootsgröße und Verwendung von Verbänden oder anderen Organisationen respektive gesetzlichen Vorgaben nationaler Staaten bestimmt, auf deren Gewässer gesegelt wird. Grundsätzlich gilt bei der Zusammenstellung einer Sicherheitsausrüstung die gute Seemannschaft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unter_Deck_einer_Fahrtenyacht">Unter Deck einer Fahrtenyacht</h3></div>
<p>Auf Segelyachten mit Wohnkomfort findet man unter Deck vieles, was auch beim <a href="Camping" title="Camping">Camping</a> verwendet wird: Gas- oder Elektrokocher mit Küchenausrüstung, <a href="Koje" title="Koje">Kojen</a> zum Schlafen, auch Nasszellen mit Toiletten. Als Besonderheit auf diesen Fahrtenschiffen ist der meist vorhandene Navigationstisch zu erwähnen, an dem Kartenarbeiten erfolgen und in dessen Nähe auch Funkgeräte, GPS mit Kartenplotter und die Elektroschalter montiert sind.
</p><p>Für die Fahrt muss die Ausrüstung gut gesichert sein. Bei Seegang durch die Kabine fliegende Ausrüstung ist gefährlich und oft auch zerbrechlich. Yachten können tage- oder wochenlang unterwegs sein, ohne einen Hafen anzulaufen. Kochfelder werden daher meistens <a href="Kardanische_Aufh%C3%A4ngung" title="Kardanische Aufhängung">kardanisch</a> aufgehängt, so dass sie auch bei Krängung benutzt werden können.
</p><p>Zur guten Ausrüstung gehört auch geeignetes Werkzeug und Ersatzteile für die wichtigsten Komponenten (Ersatzlichter, Sicherungen, Motorenersatzteile, Segelreparaturkit), um auftretende Schäden beheben zu können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Klassische_Yachten">Klassische Yachten</h2></div>
<p>Klassische Yachten und Boote sind meist vor 1960 in Holz oder Stahl in traditioneller Art und Weise gebaut worden. Jene, die sich heute in einem weitgehend originalen Erhaltungszustand befinden oder entsprechend restauriert wurden, gelten als besonders wertvoll. Diese Restaurationen können fast bis zum Neuaufbau führen, wenn die Substanz durch Vernachlässigung oder Aufgabe des Bootes stark geschädigt sind. Yachten, die klassischen Yachten nachempfunden sind und eine moderne Ausrüstung (Bootsbaumaterialien, Beschläge, Rigg, Carbonsegel, techn. Komponenten) fahren, werden auch Vintage-Yachten genannt. Die Eigner und Freunde klassischer Yachten und Boote sind in Deutschland im <i>Freundeskreis Klassische Yachten</i> organisiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Bootsklassen" title="Liste von Bootsklassen">Liste von Bootsklassen</a> im Segelsport</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Detlef Jens: <i>Die klassischen Yachten.</i> 4 Bände. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg.
<ul><li>Band 1: <i>Festivals in Nordeuropa.</i> 2006, ISBN 3-7822-0943-5.</li>
<li>Band 2: <i>Die Kunststoffrevolution.</i> 2007, ISBN 978-3-7822-0945-8.</li>
<li>Band 3: <i>Rennschiffe im Wandel der Zeit.</i> 2007, ISBN 978-3-7822-0958-8.</li>
<li>Band 4: <i>Die Fahrtenyachten.</i> 2010, ISBN 978-3-7822-0969-4.</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sailboats?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Segelboote</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sailing_yachts?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Sailing yachts</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Segelboot" class="extiw external" title="wikt:Segelboot">Wiktionary: Segelboot</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Segelyacht" class="extiw external" title="wikt:Segelyacht">Wiktionary: Segelyacht</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4054217-8">Literatur von und über Segelboot</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fky.org/">Freundeskreis Klassische Yachten</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yachtsportarchiv.de/">Yachtsportarchiv</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Schult: <i>Segler-Lexikon.</i> 13. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-1041-8.</span>
</li>
</ol>
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<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4054217-8">4054217-8</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85116520">sh85116520</a></span> </div>
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